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schwabissimo - die schwäbischen Momente im Netz !


schwabissimo - die schwäbischen Momente im Netz ! 

Schwabenwitze 1


 

Witze über Schwaben gibt es gar viele und in aller Regel kommen wir Schwaben dabei gar nicht so gut weg. Zumeist wird über das vermeintliche Hinterwäldlertum oder den Geiz gespottet. 

Leider muss ich konstatieren, dass beides zutiefst schwäbische 'Meedala' also Eigenheiten sind, über die man sich einfach lustig machen muss:

  • Ein Schwabe bestellt sich im Wirtschäftle ein Viertele. Er setzt zum trinken an, setzt aber kurz vorher wieder ab. Dies wiederholt sich drei mal. Ein Stammgast sieht dies und fragt den Schwaben wieso er denn nicht trinke ?
    Der Schwabe antwortet: Wisset Sie, I trink so gern a Viertele, aber jedsmol wenn I trinka will, lauft mir s Wasser in dr Goscha zamm, und I mog doch koi Schorle.

  • Wie bekommt man 4 Schwaben in einen Smart? - 5 Mark reinschmeißen.
    Und wie bekommt an sie ganz schnell wieder raus? - Einfach sagen, das sei ein Taxi.

  • Was ist das Schönste am Stuttgarter Hauptbahnhof? - Der Schnellzug nach Karlsruhe

  • Was ist das Einzige was Baden mit Württemberg verbindet? Der Bindestrich! 

  • Frage: Wo ist die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn? - Irgendwo bei Ulm

  • Ein altschwäbisches Ehepaar schlendert über den Wochenmarkt. Da fängt die Frau plötzlich an laut zu schimpfen. "Jetzt guck dr dees aa. Do koschdat Grombiera scho 60 Cent d'Schtück." Der Verkäufer klärt sie auf: "Das sind keine Kartoffeln, sondern Kiwi." Darauf die Frau: "Sowas hanne bei ons au no nedd gsäa, so hoorige Denger." "Naja gute Frau, die kommen auch aus Neuseeland und werden eingeführt." 
    Jetzt mischt sich der Ehemann ein: "Sisch de, dia werad eigführt und domma Kuah hosch se gfressa." 

  • Klingelt ein Bettler auf der schwäbischen Alb an einer Haustür. 
    Die Hausfrau öffnet und sagt: Ja, was isch denn!
    Darauf der Bettler: Gute Frau - ich habe seit 3 Tagen nichts mehr gegessen!
    Darauf die Schwäbin: Ha, dann messad se sich halt zwenga! ..und zu die Tür.

  • Was ist der Unterschied, wenn man mit einer Französin oder einer Schwäbin ins Bett geht? Die Französin sagt am nächsten Morgen: "Oh, was bist Du für ein guter Liebhaber! Was für eine wundervolle Nacht!" Die Schwäbin sagt am nächsten Morgen: "Gheret die Mebl alle Dir?" (Sind das alles Deine Möbel?)

  • Nach einem ausgiebigen Trinkgelage steht in Tübingen ein Student schwankend auf der Neckarbrücke, würgt und übergibt sich. Ein zufällig vorbeikommender Einheimischer meint: "So isch's reacht Schtudentle, no s'Arschloch g'schont.."

  • Ein Bauer liegt im Sterben. Plötzlich erwacht er vom köstlichen Duft eines Sauerbratens aus seinem Todesschlaf. "Aaach Fraule", stöhnt er, "bitte sei so guad ond gibb mir ebbes von dem Broada, eh das I sterb!" "Nix do!", sagt die Bäuerin, "dr Broada isch für d' Beerdigong!"

  • Frau Scheiffele holt die Tochter ihrer Cousine zweiten Grades nach dem Tod ihrer Mutter in ihren Haushalt. Beim ersten gemeinsamen Mittagessen bemerkt sie beiläufig: „Damit Du’s glei woisch, mir send strenge Vegetarier. Ond i hoff, dass mir Di mit dr Zeit au für die Überzeugung gwinna kennat.“
    „Auf gar koin Fall“, entsetzt sich das Mädchen, „i ben ond o bleib evangelisch!“

  • Ein Schwabe, ein Schotte und ein Österreicher wetten um eine Mark, wer am längsten tauchen kann. Alle ertrunken!

  • Ein Schwabe erklärt einem anderen Schwaben eine Begegnung der dritten Art:
    "Dr Karle, der muaß gschdobfd sai. Ha, der muaß Gäld wia Drägg han. Bei dem muaß dr Rubl rolla. Schddell dor amol vor .. geschdern hannen an ra Tankschdell droffa - volltankt hod'r, iberleg d'r amol, volltankt.... "

  • Als Schwiegersohn in spe hat man nichts zu lachen .. "So, Du willsch also mei Anna heirata? Jo, hosch Du au a gnuag Sach zom mitbrenga? Jo? - Ja guat, moogsch Du au Kender? - So, dees isch guat, mei Anna hodd nemmlich scho zwoi!"

  • Dr Säll ist eine der wichtigsten männlichen Personen im Schwabenland. Dr Säll hat nämlich neulich auf der Entbindungsstation im Krankenhaus folgendes gesagt:
    “Sia hend ababr a graose Auswahl, hodd dr säll gsait, woonam Hebamm vier Kendla nooghoba hodd.“

  • Sitzen zwei Badner am Baggersee und schauen in die Weite, plötzlich sehen sie wie im Wasser jemand ums Überleben kämpft. Ohne lange zu überlegen springen sie ins Wasser und ziehen einen Mann ans Ufer. Der Mann gibt sich als reicher Schwabe zu erkennen und will jedem Badner als Dank einen Wunsch erfüllen, egal wie teuer. 
    Der erste Badner wünscht sich einen Mercedes von dem Schwaben und soll diesen auch bekommen. 
    Als der zweite Badner gefragt wird, wünscht der sich einen Rollstuhl. Der Schwabe und der andere Badner sind verdutzt und wollen wissen, was er denn mit einem Rollstuhl wolle. Darauf antwortet er: Ha, wenn ich daheim erzähle, dass ich einem Schwaben das Leben gerettet habe, hengad dia mirs Kreuz aus, und dann brauche ich einen Rollstuhl.

  • Ein Polizeibeamter hält einen LKW an und sagt zu dem Fahrer : "Ich sage Ihnen nun zum siebda Mal, dass sie ihre Ladung verlierad!" Darauf der LKW-Fahrer: "Und i sag Ihne jetzt zum siebda Mal, dass dees an Streuwaga isch."

  • Ein Mann stürmt auf die Polizeiwache: "Verhaften Sie mich! Ich habe meiner Frau ein Nudelholz ueber den Kopf gehauen!" 
    "Um Himmels willen! Ist sie tot?" - "Nein, aber sie muß jeden Moment hier sein!" 

  • In Ellwangen ist ein neuer Kaplan dabei, die Beichte abzunehmen. Dabei bekennt ein Bauer, dass er ein kapitales Reh gewildert hat. Auf solche Sünden ist der Kaplan natürlich nicht eingestellt und er bittet deshalb den Sünden, einen Augenblick zu warten. 
    Schnell begibt er sich zum Pfarrer, der im anderen Beichtstuhl sitzt.
    „Do isch oinr, der hot a Reh gwildert. Was soll i dem geba?“ - Der Pfarrer gibt den guten Ratschlag: „Auf koin Fall meh wia drei Euro für’s Kilo!“ 

  • Ein Mädchen, das über die Fasnet einen recht tadelhaften Lebenswandel führte, geht am Beginn der Fastenzeit zum Beichten. Nachdem Sie ihrem Beichtvater das ganze Sündenregister ihrer Fehltritte offenbart hat, sagt dieser zu ihr: „Woisch Du eigentlich, was Du mit dene viele Sünda verdiena dädescht?“
    „O’gfähr scho“, antwortet das Mädchen, „aber wisst se Hochwürden, mir isch nedd om’s Geld!"

  • Ein schwäbisches Pärchen freut sich auf die gemeinsame Hochzeitsnacht. Die Braut hat ihr Hochzeitskleid ausgezogen und liegt erwartungsvoll im Doppelbett. Der noch sehr junge Bräutigam steht am offenen Schlafzimmerfenster und blickt verträumt in den schwäbischen Sternenhimmel. 
    Nach einer Weile flüstert sie zärtlich: „Komm, Schätzle, ich han a solche Sehnsucht noch Dir.” 
    Darauf er: „Später, Schätzle, mei Mudder hat mir prophezeit, dass heit die schönschte Nacht in meim Läbe wird – un do will i koi Sekund’ versäume!“

  • Der schwäbische Hotelgast zum Ober: „I hätt’ gern zwoi viel zu hart kochte Oier, en eiskalta Speck, a verbrennt´s Toschtbrod, tiefg’frorane Butter ond an lauwarma Kaffee!“ -
    Darauf der Ober: „Das dürfte schwierig sein, mein Herr.“ 
    Der Schwabe: „Wieso? Gerscht isch’s doch au ganga!“

  • Ein Schwabe kommt ins Pfandhaus und möchte einen Kredit über 100 EUR aufnehmen. Als Pfand bietet er seinen Mercedes. Dem Pfandleiher kommt die Sache zwar etwas seltsam vor, er sagt dem Schwaben aber, er solle sein Auto in die Lagerhalle fahren. Einen Monat später möchte der Schwabe sein Pfand auslösen. "Das macht 100 EUR und 5 EUR Zinsen," sagt der Pfandleiher, "verraten Sie mir jetzt den Sinn der ganzen Aktion?"
    Sagt der Schwabe: "Ich war in Urlaub, und wo kann ich sonst für 5 EUR einen Monat lang parken?"

  • Ein Schwabe kommt mit einer Ampulle zum Arzt, um sie untersuchen zu lassen. Eine Woche später erfährt er das Ergebnis: "Alles in Ordnung", sagt der Arzt, "Sie sind vollkommen gesund." Fröhlich geht der Schwabe heim und ruft seiner Frau zu: "Waltraud, weder du, noch i, weder d'Kender, no s'Bäsle hend irgendoi Grankheit!"

  • Überschrift in der Schwäbischen Zeitung: Schwäbisches Taxi stürzte in einen Fluss: 42 Tote...

  • Fußballspiel in einem schwäbischen Dorf. Zur Seitenwahl wirft der Schiedsrichter eine EURO-Münze in die Luft. Es gab 2000 Verletzte.

  • Kommt ein Schwabe aufs Standesamt und will seinem Namen umändern lassen. 
    Der Beamte fragt ihn: "Warum?"
    Darauf der Schwabe:: "Ich hon do geschdern an Karddong Visidakarda auf dr Schdroß gfonda..."

  • Was sind die drei Plagen der Menschheit ? 
    Cholera, Lepra ond von d'r Alb ra. 

 
 

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